Hinweis

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

die GfW hat sich umbenannt in "Gesellschaft für Sicherheitspolitik e.V." (GSP).

Den Landesbereich II finden Sie ab November unter

 www.gsp-sipo.de/lb2

 

Mit freundlichen Grüßen

Werner Hinrichs

Sektionsleiter  

 

vom 05.10.2014

Informationsfahrt zu Heeresfliegern und Hubschraubermuseum nach Bückeburg

Die 32 Personen starke Gruppe aus Bremervörde besuchte kürzlich das Hubschraubermuseum und die Heeresflieger in Bückeburg.  Foto: SJ

BREMERVÖRDE/BÜCKEBURG. Kürzlich führten die Gesellschaft für Sicherheitspolitik (GSP) Sektion Elbe-Weser, der Verband der Reservisten der Bundeswehr, Kreisgruppe Rotenburg sowie die Traditionsgemeinschaft FlaRakGrp 36, die sich mit Sicherheitspolitik im Elbe Weser Raum beschäftigen, eine Informationsfahrt zur Heeresfliegerwaffenschule und zum Hubschraubermuseum nach Bückeburg durch. Auf Einladung von General Alfons Mais, Kommandeur der Heereswaffenschule, besuchten 32 Mitglieder und Gäste den Heeresflugplatz in Bückeburg.

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vom 04.10.2914, S. 9

BUNDESWEHR Vortrag über Leeraner Bundeswehrsanitäter im Einsatz von Mali bis Afghanistan

Von Philipp Johannßen

WITTMUND/ LEER /PJ – Ihr Ziel ist es, jeden Bundeswehrsoldaten im Auslandseinsatz wieder gesund nach Hause zubringen – und das möglichst schnell. Das Kommando Schnelle Einsatzkräfte Sanitätsdienst (SES) der Bundeswehr ist jederzeit in Alarmbereitschaft, um in den Krisenherden dieser Welt Leben zu retten. Oberstarzt Dr. Ralf Hoffmann ist Kommandeur der SES in Leer, 800 Einsatzkräfte unterstehen seinem Kommando. Im Februar war er zuletzt in Afghanistan, erst vorige Woche kehrte er aus dem Kampfgebiet in der Ostukraine zurück. Am Dienstagabend berichtet er davon im Casino„Richthofen“ der Kaserne in Wittmund vor Soldaten und Reservisten.„Jederzeit – weltweit“ ist das Motto der SES-Truppe.

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vom 25.09.2014

Ex-General erläutert militärische Eingriffsrechte

rh Delmenhorst. Mit den politischen und völkerrechtlichen Problemstellungen humanitärer Militäreinsätze hat sich am Montagabend der General a.D. Dr. Dieter Budde im Haus Adelheide auseinandergesetzt. Vor 90 Besuchern erläuterte der Referent auf Einladung der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik das Prinzip Schutzverantwortung.

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Eigenbericht der Sektion Oldenburg

Vortrag über das UN-Konzept für humanitäre Interventionen bei Menschenrechtsverletzungen

Von Ralph M. Schmuhl

Dr. Dieter Budde referiert im Oldenburger Kulturzentrum    Foto: Schmuhl

90 Sitzplätze bietet der Vortragssaal im Oldenburger Kulturzentrum „PFL“, der „Heimat der Sektion Oldenburg“  der GfW e.V.  Sie reichten diesmal nicht aus um die Gäste des Vortrages: „Humanitäre Intervention – Responsibility to Protect“ aufzunehmen, sodass  es galt, weitere Stühle zu „akquirieren“.

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Eigenbericht der Sektion Elbe-Weser

Informationsfahrt der Sektion Elbe-Weser

Von Werner Hinrichs

Die Besuchergruppe der Sektion vor dem Ausbildungszentrum   Foto: GfW

Bremervörde. Am 17. September  führten die Gesellschaft für Sicherheitspolitik (GSP) Sektion Elbe – Weser, der Verband der Reservisten der Bundeswehr, Kreisgruppe Rotenburg sowie die Traditionsgemeinschaft FlaRakGrp 36, die sich mit Sicherheitspolitik im Elbe Weser Raum beschäftigen, eine weitere Informationsfahrt nunmehr zur Heeresfliegerwaffenschule und zum Hubschraubermuseum nach Bückeburg durch. Auf Einladung von General Alfons Mais, Kommandeur der Heereswaffenschule, besuchten 32  Mitglieder und Gäste den  Heeresflugplatz in Bückeburg.

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Nachruf

Oberst a.D. Norbert Sprenger verstorben

Die GfW trauert um Ihren langjährigen Celler Sektionsleiter Norbert Sprenger. Er verstarb am 6. August nach schwerer Krankheit im Alter von 63 Jahren.

Der Verstorbene führte die Celler Sektion von Herbst 2007 bis Juni 2014. Er hat sie in dieser Zeit maßgeblich geprägt und konnte bei seinem gesundheitsbedingten Ausscheiden aus dem Amt auf eine äußerst erfolgreiche Amtsführung zurückblicken. Wegen seines vorbildlichen Engagements und unermüdlichen Wirkens im Sinne der Zielsetzungen unserer Vereinigung, aber vor allem auch als Mensch genoss der Verstorbene  unsere allergrößte Wertschätzung. Norbert Sprenger wird uns in unserer Mitte fehlen. Die GfW ist ihm zu großem Dank verpflichtet und wird ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

Unser tiefempfundenes Mitgefühl gilt den Hinterbliebenen, seiner Ehefrau Monika, den Kindern, Enkelkindern sowie allen Angehörigen.

Vorstand und Geschäftsführung der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik

vom 24.07.2014

Von Helmuth Riewe

Delmenhorst. Mit dem vor allem politisch und ethisch kontrovers diskutierten Einsatz von Kampfdrohnen durch die Bundeswehr hat sich am Dienstag im „Haus Adelheide" der Oberst a.D. und heutige Mitarbeiter der Stiftung Wissenschaft und Politik, Wolfgang Richter, befasst. Auf Einladung des Delmenhorster Standortältesten sowie der hiesigen Sektion der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik erläuterte der Referent seinen knapp 100 Zuhörern, warum er für die Anschaffung solch unbemannter fliegender Kampfsysteme ist. Zugleich verwies Richter auf die zentralen Argumente der Kritiker von Kampfdrohnen.

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Eigenbericht der Sektion Elbe-Weser

Von Werner Hinrichs

Die Reisegruppe im AIRBUS Werk Bremen

Am 09. Juli führten die Gesellschaft für Sicherheitspolitik (GSP) Sektion Elbe – Weser, der Verband der Reservisten der Bundeswehr, Kreisgruppe Rotenburg sowie die Traditionsgemeinschaft FlaRakGrp 36, die sich mit Sicherheitspolitik im Elbe Weser Raum beschäftigen, ihre diesjährige Exkursion zum Flugzeugshersteller AIRBUS GROUP und zum Bunker Valentin in Bremen durch. 54 erwartungsfrohe Mitglieder und Gäste hatten sich zur Abfahrt am frühen Morgen auf dem Marktplatz in Bremervörde eingefunden. Auf Einladung des Senior Manager AIRBUS Operations GmbH Heino Engelke, besichtigte die große Besuchergruppen zuerst AIRBUS Group am Standort in Bremen und am Nachmittag den Gedenkort Bunker Valentin.

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Siehe auch Pressebericht der Bremervörder Zeitung - Sonntagsjournal

Eigenbericht des Landesbereichs II

Von Werner Hinrichs

vrnl.: Der Standortälteste und Kommandeur  der taktischen  Luftwaffengruppe „Richthofen“ OTL Timo Heimbach, der Kreisorganisationsleiter und Beauftragter SiPo des VdRBw Herr Hermann Minjets, Referent Dr. Christian Wipperfürth sowie der Landesbereichsleiter der GfW Niedersachsen / Bremen OTL a. D. Werner Hinrichs

Wittmund. Nach Aufgabe des Bundeswehrstandortes Aurich werden nunmehr die  GfW Vortragsveranstaltungen der Sektion Ostfriesland am Standort Wittmund fortgeführt. Der Standortälteste und Kommandeur  der taktischen  Luftwaffengruppe „Richthofen“ OTL Timo Heimbach, der Kreisorganisationsleiter und Beauftragter SiPo des VdRBw Herr Hermann Minjets, sowie der Landesbereichsleiter der GfW Niedersachsen / Bremen Herr OTL a. D. Werner Hinrichs konnten am 18. Juni zu einer  zweiten gemeinsamen sicherheitspolitischen Vortragsveranstaltung in diesem Jahr ca.120 Gäste im Richthofen Casino begrüßen. Sie waren so zahlreich gekommen, um den Publizisten zur russischen Außen- und Energiepolitik, Herrn Dr. Christian Wipperfürth, in seinem Referat „Die Ukraine – Spielball zwischen Russland und dem Westen“ zuzuhören und im Anschluss daran mit ihm zu diskutieren. Dr. Wipperfürth zeigte in seinen Ausführungen dabei ein sehr differenziertes Bild zur aktuellen Lage in der Ukraine auf, die auch teilweise abweichend zu den westlichen Medien sich darstellte.

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vom 24.06.2014

SICHERHEITSPOLITIK Dr. Christian Wipperfürth: Hass zwischen Bevölkerungsgruppen steigt

WILHELMSHAVEN/LR–„Die Ukraine vor der Zerreißprobe“, unter diesem Titel referierte vor der Sektion Wilhelmshaven und Friesland der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik Dr. Christian Wipperfürth.

Wipperfürth ist promovierter Historiker. Zwischen 1992 und 1998 hat er für das Europäische Parlament und den Deutschen Bundestag gearbeitet. Nach seiner Promotion war er Assistent Professor an der Universität St. Petersburg / Russland. Derzeit ist er als Publizist tätig und hat sich in vielen Publikationen als ausgezeichneter Kenner der russischen Außenpolitik und der Verhältnisse in der Ukraine erwiesen.

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vom 22.06.2014

Peine/Wolfenbüttel. Im Rahmen ihrer sicherheitspolitischen Vortragsreihe hatte die Sektion Braunschweig/Peine/ Wolfenbüttel der Gesellschaft für Sicherheitspoltik e.V. den Islambeauftragten der Evangelisch-lutherischen Landeskirche in Braunschweig, Pfarrer Janis Berzins (l.) in Peine als Referenten zu Gast.

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Rückblick auf Jahresprogramm 2013 des GfW-Landesbereichs Niedersachsen und Bremen

Von Aranka Szabó und Werner Hinrichs

Im Landesbereich II  der GfW, die demnächst GSP (Gesellschaft für Sicherheitspolitik) heißen wird, sind im vergangenen Jahr 74 Veranstaltungen durchgeführt worden. Der Schwerpunkt lag dabei auf Vorträgen, Informationsbesuchen und -reisen zu sicherheitspolitischen Themen und Fragestellungen.

Die Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Öffentlichkeit über aktuelle Themen der Sicherheitspolitik zu informieren. Das breite Spektrum, das dabei geboten wurde zeigt, wie vielschichtig das Thema Sicherheitspolitik ist.

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vom 06.06.2014

Nach den Wahlen der Sektion Celle der GfW stellen sich zum Photo - vlnr.: Michael Többens (stv SL), Helmut Knabe (Schatzmeister), Monika Sprenger - Ehefrau des scheidenden SL, Norbert Sprenger - scheidender SL und neuer Ehrensektionsleiter Celle, ganz rechts: der neugewählte Sektionsleiter Heiko Wolff.   Foto: Karl Geiger

CELLE. Am Mittwoch wählte die Gesellschaft für Sicherheitspolitik, ehemals Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik, Heiko Wolff zu ihrem neuen Vorsitzenden. Norbert Sprenger, der sieben Jahre die Leitung innehatte, trat aus gesundheitlichen Gründen nicht wieder zur Wahl an. Die Mitglieder stimmten einstimmig für den zur Wahl stehenden ehemaligen Offizier Wolff.

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vom 05.06.2014

Von Helmuth Riewe

Delmenhorst. Mit ihrem Vortrag zum Thema „Veränderte Kriegswahrnehmung in Zeiten des Internets“ hat die Hamburger Journalistin Julia Weigelt viel Erstaunen ausgelöst. Besonders ein Video von Bundeswehrsoldaten sorgte für Verwunderung.

Untermauert mit zahlreichen Bild- und Textbeispielen aus sozialen Online-Netzwerken hat sich am Dienstagabend die Hamburger Journalistin Julia Weigelt mit der veränderten Kriegswahrnehmung in Zeiten des Internets auseinandergesetzt. Die Nutzung von Internetmedien durch Soldaten auch in Kriegsgebieten könne nicht wirksam verboten werden, lautete das Fazit der Referentin vor 50 Zuhörern im Soldatenheim „Haus Adelheide“.

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vom 18.05.2014

Peine   Die GfW-Sektion Peine besteht 60 Jahre

Peine. Als Bildungsinstitution zur Vermittlung sicherheitspolitischen Verständnisses in der Bevölkerung ist vor 60 Jahren die Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW) in Peine mit einer eigenen Sektion angetreten. Das Jubiläum wurde am Freitag in der Bürgerschänke gefeiert. Festrednerin war die GfW-Präsidentin Ulrike Merten-Hamann.

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Reisebericht GdH - Celle - Faßberg / GfW-Sektion Celle

Von Hans - Heinrich Heidmann

Die Reisegruppe vor dem Militärhistorischen Museum

Celle/Faßberg. Die Gemeinschaft der Heeresflieger Celle-Faßberg führte vom 21. bis 23. Mai 2014 eine Fahrt zur sächsischen Landeshauptstadt Dresden und zur Porzellanstadt Meißen durch. Den Mitgliedern der Gesellschaft für Sicherheitspolitik, Sektion Celle war die Teilnahmemöglichkeit angeboten worden. Oberst a.D. Norbert Sprenger, seit rund sieben Jahren Vorsitzender beider Organisationen, hatte selbst die Organisation und Leitung der Fahrt übernommen.

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vom 12.05.2014


Vortragsabend der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik mit
Stefan Schumacher – Experte spricht über den Cyber-Krieg

Von Hans-Dieter Kück

Sektionsleiter Werner Hinrichs (rechts) konnte mit Stefan Schumacher einen exzellenten Kenner der Materie begrüßen. Schumacher sprach im EWE-Kundencenter über den Cyber-Krieg. Foto: Kück

Bremervörde. Gegenwärtig würden Cyber-Attacken im Völkerrecht nicht als  kriegerischer Akt betrachtet. Dadurch könne durch eine Cyberattacke rein rechtlich kein Kriegszustand ausgelöst werden. Das betonte Stefan  Schumacher, geschäftsführender Direktor des Magdeburger Instituts für  Friedensforschung, bei seinem Vortrag in den Räumen des  EWE-Kundencenters in Bremervörde.

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vom 11.05.2014

Hacker Stefan Schumacher referierte bei der GfW

Von Aranka Szabó

Auch die Globalisierung mache, nach Meinung von Sicherheitsforscher Stefan Schumacher, Cyberwars eher unwahrscheinlich, wo z. B. eigene Unternehmen im avisierten Staat ihre Güter produzieren lassen.   Foto: asz

Bremervörde. Zu Gast bei der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik und dem Reservistenverband war Computer-Hacker Stefan Schumacher, Autor und Geschäftsführender Direktor des Magdeburger Instituts für Sicherheitsforschung.

Kann es einen Krieg in der virtuellen Welt, dem Cyberspace geben oder hat er schon längst begonnen? Diese Fragen versuchte Schumacher in seinem spannenden Vortrag zu beantworten. Dafür nahm er die Definition von Krieg von Carl Philipp Gottlieb von Clausewitz, General und Militärethiker zu Hilfe: „Der Krieg ist ein Akt der Gewalt, um den Gegner zur Erfüllung unseres Willens zu zwingen.“ Krieg sei dabei eine Fortsetzung der Politik und folge nicht nach einer gescheiterten Politik. Somit verfolge ein Krieg eine Strategie mit dem Ziel, dass der Gegner politisch hilflos und militärisch wehrlos ist.

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vom 03.05.2014

VON HELMUTH RIEWE

Der Politikwissenschaftler Dr. Ralf Bambach beim Vortrag im Haus Adelheide

DELMENHORST. Bei einem Vortrag in Delmenhorst hat der Hamburger Politikwissenschaftler Dr. Ralf Bambach die Türkei als regionale Ordnungsmacht eingestuft. Korruptionsvorwürfe sollten indes nicht zu hoch gehängt werden.

In einem knapp zweistündigen Kompaktseminar hat jetzt der Hamburger Politikwissenschaftler Dr. Ralf Bambach in Delmenhorst die Entwicklung der modernen Türkei nachgezeichnet.

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vom 30.04.2014

Von Tobias Franke

Professor em. Dr. Dr. Peter Antes sprach in Celle zum Thema „Islam und Säkularisierung“   Foto: Werner Hinrichs

CELLE. Professor em. Dr. Dr. Peter Antes hatte gestern in seinem eindringlichen Vortrag das Thema „Islam und Säkularisierung“ behandelt. In klaren Worten analysierte Antes den geschichtlichen Hintergrund, um dem Zuhörer das komplexe Geschehen näher zu bringen. Die gut 160 Besucher im Beckmannsaal lauschten gebannt Antes’ Vortrag, der ebenso die Komplexität versinnbildlichte als auch informativ war.

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Lesen Sie  auch:

"Norbert Sprenger verabschiedet sich beim Vortrag der Gesellschaft für Sicherheitspolitik" in 'Celle heute'

 

Eigenbericht des Landesbereichs II

 

Von Werner Hinrichs

Dr. Axel Krohn,  Fachgebietsleiter für internationale Beziehungen und Sicherheitspolitik an der Führungsakademie der Bundeswehr beim Vortrag in Wittmund

Nach Aufgabe des Bundeswehrstandortes Aurich und der Niederlegung der GfW Tätigkeiten durch die Sektionsführung in Aurich wurde nunmehr mit dem Standortältesten und Kommandeur  der taktischen  Luftwaffengruppe „Richthofen“, der Kreisgeschäftsstelle Ostfriesland des VdRBw und dem Landesbereichsleiter der GfW Niedersachsen / Bremen die sicherheitspolitischen Vortragsveranstaltungen in Wittmund fortgeführt. Bei der ersten gemeinsamen Veranstaltung referierte Dr. Axel Krohn,  Fachgebietsleiter für internationale Beziehungen und Sicherheitspolitik an der Führungsakademie der Bundeswehr zum Thema „Krisenregion Sub-Sahara Afrika“.

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Von Aranka Szabó

Norbert Sprenger mit Ehefrau Monika, Berlin, 2014   Foto: asz

Seit sieben Jahre leitet Norbert Sprenger die GfW-Sektion Celle. Auf der Bundesversammlung der GfW in Berlin erzählte er über sich.

Norbert Sprenger bezeichnet sich selbst sich als positiven Menschen. Genauer als „positiver Idiot“, dessen großes Hobby die Sicherheitspolitik ist. „Ich bin ein politischer, aber kein parteipolitischer Mensch“, sagt Sprenger über sich selbst. Sicherheitspolitik sei etwas, was ihn fasziniere. Dabei habe er immer vor Augen, Menschen etwas zu erklären und ihnen aktive Gesprächspartner zu bieten, die in Verantwortung stehen und die aus ihrer Sicht sicherheitspolitische Aspekte anderen Menschen darlegen.

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Landesbereich II tagte in der Berliner Julius-Leber-Kaserne

Von Werner Hinrichs

Präsidentin Ulrike Merten im Kreise der Führungsmannschaft des Landesbereichs II   Foto: asz

Berlin. Am Rande der Bundesversammlung der GfW von 07. 04. – 09. 04. 2014 führte der Landesbereich II – Niederachsen und Bremen - seine Landesbereichstagung in der Julius-Leber-Kaserne in Berlin durch. Diese Bundesversammlung gilt als historisch, weil nach zehn-jähriger Diskussion eine satzungsändernde Mehrheit für eine Änderung des Namens der Gesellschaft in „Gesellschaft für Sicherheitspolitik“ erreicht werden konnte. Der Landesbereich II hatte diese Namensänderung einstimmig befürwortet. Vertreten waren die Sektionen Bremervörde/Zeven, Delmenhorst, Diepholz, Goslar, Hannover, Lüneburg, Oldenburg, Braunschweig/Peine/Wolfenbüttel, Wilhelmshaven und Friesland, Celle sowie Aller/Weser durch einen Stellvertreter. Nicht vertreten waren die Sektionen Aurich/Ostfriesland, Bremen und Göttingen. Anwesend waren außerdem der stellvertretende Landesbereichsvorsitzende Dr. Giesecke, sowie der Nachfolger für die Sektion Celle, Herr Wolff.

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vom 14.04.2014


AFRIKA: Dr. Ingrid Laurien referierte

WILHELMSHAVEN/LR – „Afrika zwischen Konflikten und Wirtschaftswachstum“: Unter diesem Titel referierte vor der Sektion Wilhelmshaven und Friesland der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik Dr. Ingrid Laurien.

Die Referentin studierte in Göttingen Germanistik, Geschichte und Politikwissenschaft, Promotion, von 1986 bis 1992. Von 1999 bis 2004 leitete sie das Informationsbüros Südafrika in Johannesburg des Deutscher Akademischen Austausch-Dienstes, lehrt seit 2007 an der Universität Stellenbosch, Südafrika. Jährliche Aufenthalte führen sie nach Kenia. Zahlreiche Veröffentlichungen zu Ostafrika zeugen von ihrer Kennerschaft der Region.

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Eigenbericht der Sektion Elbe-Weser

Von Hans-Dieter Kück

GfW-Vizepräsident MdB Dr. Reinhard Brandl mit Gastgeschenk von Sektionsleiter Werner Hinrichs   Foto: Kück

Bremervörde. Am Dienstag, den 18. März trafen sich über 60 Gäste und Mitglieder der Sektion Elbe – Weser der „Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW) e.V.“ zum traditionellen Jahresessen im „Haus am See“. Allen voran konnte der Leiter der Sektion Elbe – Weser, Werner Hinrichs,  mit dem stellvertretenden Landrat Herrn Gerhard Oetjen und dem stellv. Bürgermeister der Stadt Uwe Mathias nicht nur örtliche Kommunalpolitiker, sondern  mit dem Bundestagsabgeordneten  der CSU und Mitglied des Verteidigungs- und Haushaltsausschusses,  Herrn Dr. Reinhard Brandl, auch Vizepräsident der GfW, einen kompetente Persönlichkeit als Festredner begrüßen.  Dr. Reinhard Brandl war trotz der Sitzungswoche des Deutschen Bundestages am Abend  aus Berlin angereist, um nach dem traditionellen Eisbeinessen in einem Festvortrag über die verteidigungspolitischen Ziele der 18. Wahlperiode der Großen Koalition zu sprechen  und zu aktuellen Themen der Sicherheitspolitik  Stellung zu nehmen.

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vom 26.03.2014

BREMERVÖRDE. Im „Haus am See“ hat vor kurzem das traditionelle Jahresessen der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW) stattgefunden. Der Leiter der Sektion Elbe- Weser, Werner Hinrichs, konnte Vize- Landrat Gerhard Oetjen und den stellvertretenden Bremervörder Bürgermeister Uwe Matthias begrüßen. Mit dem CSU-Bundestagsabgeordneten und GfW-Vizepräsidenten Dr. Reinhard Brandl stand zudem ein kompetenter Festredner auf der Gästeliste.

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vom 19.03.2014

Général Staub berichtet über seine Erlebnisse als Angehöriger der französischen Militärmission in Berlin

CELLE. Der französische Brigadegeneral a.D. Jean Paul Staub berichtete gestern Abend im Beckmannsaal über seine Erlebnisse im Kalten Krieg. Im Rahmen der französischen Militärmission war Staub, damals noch als Hauptmann, in einer sehr turbulenten Zeit von 1981 – 1985 in Berlin eingesetzt. Seinen spannenden Vortrag über seine dortige Tätigkeit verfolgten über 100 Zuschauer.

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vom 11.03.2014

VON HELMUTH RIEWE

General Volker Thomas, Kommandeur der Logistikbrigade 1, hat vor über 110 Zuhörern über die neue Struktur der Bundeswehr-Logistik referiert. Das Delmenhorster Logistikbataillon stelle einen „Großbetrieb" für die Bundeswehr dar.

DELMENHORST. Kurz vor der offiziellen Auflösung der Logistikbrigade 1 der Bundeswehr zum 30. Juni 2014 hat deren Kommandeur, General Volker Thomas, am vergangenen Donnerstag im „Haus Adelheide" über „Die neue Struktur der Logistik der Bundeswehr - Anpassung an veränderte Rahmenbedingungen" referiert. Auf Einladung der hiesigen Sektion der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik sowie des Delmenhorster Standortältesten Klaus-Dieter Betz kennzeichnete der Referent die bereits im Jahr 2013 vollzogene Auflösung des bis dahin in Delmenhorst stationierten Transportbataillons 165 erneut als richtig und notwendig.

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vom 20.02.2014

Brigadegeneral Mais informierte Dienstagabend Besucher in der Immelmann-Kaserne

Brigadegeneral Alfons Mais mit GfW-Sektionsleiter Oberst a.D. Norbert Sprenger

WIETZENBRUCH. Im Großen Saal des Offiziersheims der Immelmann - Kaserne hielt am Dienstagabend der Brigadegeneral Alfons Mais einen Vortrag zur Lage der Heeresfliegertruppe. Allgemeine Informationen zur Bundeswehrstruktur, die Auswirkungen auf die regionalen Standorte und die modernen Hubschrauber bildeten den Kern seines Vortrags. Im Anschluss  hatten die Besucher nebst anwesenden Bundeswehrsoldaten die Möglichkeit,  Fragen zu stellen und zu diskutieren.

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vom 17.02.2014

Experte referiert im EWE-Kundencenter zur Außenpolitik des Irans

Von Carmen Monsees

Bremervörde. Der Iran hat einen neuen Staatschef gewählt. Mit einer neuen gemäßigten und kompromissbereiten Außenpolitik will Präsident Hassan Rohani das Land aus der internationalen Isolation führen und die durch seinen Vorgänger Mahmud Ahmadinedschad unterbrochene Kommunikation auf der Basis eines moderaten Diskurs wiederbeleben. Rohanis Worten zufolge will der Iran die Beziehung zum Westen verbessern.

Auf Einladung der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik Sektion Elbe-Weser und dem Reservistenverband referierte der ausgewiesene Iran-Experte und stellvertretender Forschungsgruppenleiter Naher/Mittlerer Osten und Afrika der Stiftung Wissenschaft und Politik Berlin, Dr. Walter Posch, zum Thema „Der neue außenpolitische Weg Irans unter Präsident Hassan Rohani”. Sein Vortrag baute auf einer Analyse der historischen Hintergründe auf. Zudem beschrieb der Nahost-Experte die Veränderungen und die Weiterentwicklung der Außenpolitik des Golfstaates

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Eigenbericht der Sektion Wilhelmshaven / Friesland

 Von Dieter Wilde

Der Dozent und Publizist Dr. Hans-Günter Fröhling referierte kürzlich vor der Sektion Wilhelmshaven und Friesland der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik zu den Perspektiven deutscher Sicherheitspolitik. Fröhling war als Berufssoldat bei der Bundeswehr tätig, davon viele Jahre als Sozialwissenschaftler im Bereich Politische Bildung am Zentrum Innere Führung in Koblenz. Am Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik der Universität Hamburg ist er Mitglied der Kommission „Europäische Sicherheit und Zukunft der Bundeswehr“.

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Eigenbericht der Sektion Celle

  

Beim Sektempfang im Hambührener „Lüßmann's Hof“ in gelöster Atmosphäre

Celle. Am letzten Freitag trafen sich knapp 60 Gäste und Mitglieder der Celler Sektion der „Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW) e.V.“ zum traditionellen festlichen Jahresessen und Empfang, erstmals im gemütlichen „Lüßmann's Hof“ in Hambühren.   Allen voran konnte der Leiter der Celler GfW Sektion, Norbert Sprenger, mit Aldo Blindenhöfer nicht nur das 125. Sektionsmitglied, sondern mit Henning Otte, dem verteidigungspolitischen Sprecher der CDU – CSU Bundestagsfraktion, auch eine kompetente Persönlichkeit als Festredner begrüßen.

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Eigenbericht des Landesbereichs II

Islamwissenschaftler referierte in Rotenburg/Wümme

Von Werner Hinrichs

Islamwissenschaftler Dr. Guido Steinberg beim Vortrag in der Rotenburger Lent-Kaserne

Rotenburg/Wümme. Bei der ersten gemeinsamen Veranstaltung des Landesverbandes Niedersachsen/Bremen der GfW mit dem Standortältesten des Standort Rotenburg/Wümme, unterstützt durch die Offizierskameradschaft Rotenburg/Wümme und dem Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e.V., Kreisgruppe Elbe-Weser-Dreieck im  Casino der Lent-Kaserne referierte Dr. Guido Steinberg von der Stiftung Wissenschaft und Politik zum aktuellen Thema: „Wer sind die Salafisten? Müssen wir uns Sorgen machen?"

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vom 02.02.2014

Oberst a. D. Wolfgang Richter referierte über Kampfdrohnen

von Aranka Szabó

Kampfdrohnen ja - aber nicht nach dem Vorbild der Amerikaner mit ihrem Drohnenkrieg,

meint Oberst a. D. Wolfgang Richter. Foto: asz

Bremervörde. Werden für die Bundeswehr Kampfdrohnen angeschafft? Der Koalitionsvertrag macht es theoretisch möglich. Oberst a. D. Wolfgang Richter, Fachmann für Rüstungskontrolle und Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Stiftung für Sicherheit und Politik in Berlin, informierte über den „Kampfdrohneneinsatz – militärisch sinnvoll – ethisch umstritten?“ auf der Veranstaltung der GfW und dem Reservistenverband im EWE Kundencenter.

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Eigenbericht der Sektion Elbe-Weser

Bremervörde. Die Bundeswehr beabsichtigt die Beschaffung von Kampfdrohnen. Dieses ist vor dem Hintergrund der US-amerikanischen Arbeitsweise mit Drohnen in Deutschland zu Recht auf politische und völkerrechtliche Bedenken gestoßen. Sie sind dort umstritten, wo die USA entgegen völkerrechtlicher Bestimmungen auch außerhalb bewaffneter Konflikte, nur aufgrund von geheimdienstlicher Recherchen, Drohnen einsetzen. Sie befinden sich damit in einer Grauzone zwischen Menschenrechten und Völkerrecht, diese Feststellung traf Oberst a.D. Wolfgang Richter von der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) in Berlin bei einem Vortrag im EWE-Kundencenter Bremervörde. Oberst  Richter sprach auf Einladung der Sektion Elbe-Weser der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik und der Kreisgruppe Elbe-Weser-Dreieck des Reservistenverbandes.

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Öffentlicher Vortrag und Schülerveranstaltung in Celle

Thomas Raufeisen berichtete über seine persönliche deutsch - deutsche Tragödie

Von Norbert Sprenger

Thomas Raufeisen beim Vortrag im Beckmann – Saal  Foto: Michael Többens

Der Beckmann – Saal am Dienstagabend und am Mittwochvormittag der Pausenhof der „Berufsbildenden Schule 1 / Wirtschaftsgymnasium“ in Celle – Altenhagen waren mit je knapp 200 Plätzen bis auf den letzten Platz gefüllt. Thomas Raufeisen sprach über das Thema seines Buches “Der Tag, an dem Vater uns erzählte, dass er ein DDR-Spion sei“. Raufeisen verstand es, sein Publikum ganz schnell für sich einzunehmen. Erzählen wechselte mit Vorlesen, er lies Fragen zwischendurch zu, beantwortete sie umfangreich, hielt dennoch seinen „roten Faden“ im Blick. Am Ende der Dienstagsveranstaltung signierte er gern den Käufern seine Bücher, die vom thematischen Büchertisch der Buchhandlung Decius im Beckmann – Saal erworben werden konnten. Die vorwiegend älteren Zuhörerinnen und Zuhörer gingen tief bewegt und beeindruckt nach Hause.

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vom 23.01.2014

Experte bewertet Angriffe von Hackern nicht als Krieg

IT-Spezialist warnt vor Übertreibungen mit „Cyberkrieg“

IT-Spezialist Stefan Schumacher beim Vortrag im Haus Adelheide

Delmenhorst (rh). Der IT-Spezialist Stefan Schumacher vom Magdeburger Institut für Sicherheitsforschung hat in der Diskussion um „Cyberkrieg“ und „Cyberfrieden“ vor „Übertreibungen“ bei Begriffsbildungen im Zusammenhang mit Krieg gewarnt. Er referierte auf Einladung der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik sowie des Standortältesten der Bundeswehr am Dienstag vor rund 80 Zuhörern im Haus Adelheide.

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Sektion Delmenhorst

Überraschende Ehrung

Delmenhorster Sektionsleitung

mit Brigademedaille der LogBrig 1 ausgezeichnet

Sektionsleiter Rolf Dieter Wienand mit seiner Auszeichnungsurkunde

 

Am Freitag, den 17. Januar 2014 lud die Logistikbrigade 1 in Delmenhorst zu ihrem letzten Neujahrsempfang vor ihrer Auflösung ein. Traditionell als Gäste  mit dabei waren der Delmenhorster GfW-Sektionsleiter Oberstleutnant a.D. Rolf Dieter Wienand sowie der Schriftführer und Pressebeauftragte der Sektion, Oberstleutnant a.D. Kay Sachse.

Wie gewohnt, wurden beide in der Ansprache des Brigadekommandeurs, Brigadegeneral Volker Thomas, als Ehrengäste begrüßt. Doch diesmal blieb es nicht allein bei der namentlichen Erwähnung. Zum Schluss der Ansprache wurden sie vor voll besetztem Saal nach vorne gebeten und erhielten aus der Hand des Brigadekommandeurs die Brigademedaille mit den Worten: „Als Anerkennung für herausragende Verdienste und in Würdigung beispielhafter Pflichterfüllung um die Logistikbrigade 1 verleihe ich den Oberstleutnanten a. D. Rolf Dieter Wienand und Kay Sachse die Brigademedaille mit der Nummer 058 / 059“. Brigadegeneral Thomas bedankte sich auch persönlich für das jahrelange ehrenamtliche Engagement der GfW, die Soldaten und vor allem dem zivilen Umfeld politische Bildung auf hohem Niveau böte.

Die Überraschung war vollauf gelungen! Die GfW gratuliert den Ausgezeichneten recht herzlich.

Siehe auch vom 18.01.2014

 

Homepage Altes Gymnasium Oldenburg

vom 22.12.2013

Als Barfußarzt in Afghanistan

Von Ludger Hillmann

Dr. Reinhard Erös berichtet vor Schülerinnen und Schüler über seine Arbeit unter den Taliban, Warlords und Drogenbaronen in Afghanistan und fordert eine stärkere „Kulturkompetenz“.

Seit 1979 befindet sich Afghanistan ununterbrochen im Krieg. Damit dauert dieser Konflikt bereits länger als der 30jährige Krieg, der ganze Landstriche verheerte. Die Fähigkeit, Leid und Belastungen auszuhalten, sind geradezu einzigartig, stellte Dr. Reinhard Erös, Begründer der „Kinderhilfe – Afghanistan“ vor 200 Schülerinnen und Schüler verschiedener Innenstadtschulen in der Aula des Alten Gymnasiums Oldenburg fest.

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vom 15.12.2013

Jahresausklang bei GfW

Peine/Wolfenbüttel. In feierlicher und harmonischer Atmosphäre begingen die Mitglieder der GfW-Sektion Braunschweig/ Peine/Wolfenbüttel im Rahmen ihrer Mitgliederversammlung, der Neuwahl der Sektionsleitung und einem zünftigen Braunkohlessen im Hotel Bürgerschänke in Peine den Jahresausklang 2013.

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Landesbereich II bei 3. Schaumburger Plattform

Bückeburg. Der Landesvorsitzende des GfW - Landesbereichs II, Werner Hinrichs (3. von links), nahm mit einer Abordnung seiner niedersächsischen Sektionsleiter kürzlich an der 3. Schaumburger Plattform in Bückeburg teil. Organisiert von der Sektion Minden (NRW) unter Leitung von Oberst a.D. Klaus Suchland (2. von rechts)  fand diese vielbeachtete Veranstaltung erneut im Bückeburger Hubschraubermuseum statt. Diesjähriges Thema: "Energie und Sicherheit". Die Delegation traf dort auch auf GfW-Präsidentin Ulrike Merten.

 

 

 

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