vom 29.11.2013

Prognose für Christen ist düsterer denn je

Dr. Fouad Ibrahim referiert in Bremervörde über Lage der Christen in Ägypten

Bremervörde (hdk). Für die Kopten und andere christliche Glaubensgemeinschaften ist die politische und wirtschaftliche Lage in Ägypten problematischer als vor den Revolutionen von 2011 und 2012. Die islamischen Machthaber im Land am Nil bekämpfen diese Minderheiten, ohne dass die staatlichen Stellen einschreiten oder den Christen Schutz bieten. Diese Feststellung traf Prof. Dr. Fouad Ibrahim bei einem Vortrag im EWE-Kundencenter in Bremervörde.

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vom 27.11.2013

Landesbereichstagung der GfW in Hannover

Wolfenbüttel/Hannover. Der Landesbereich II - Niedersachsen und Bremen der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik e.V. führte seine Herbst-Landesbereichstagung in der Emmich-Cambrai- Kaserne in Hannover durch. Vertreten waren die Sektionen Elbe-Weser, Delmenhorst, Diepholz, Goslar, Hannover, Oldenburg, Braunschweig/Peine/Wolfenbüttel, Wilhelmshaven und Celle. Außerdem war der Bundesgeschäftsführer der Gesellschaft, OTL a. D. Jürgen Rann (hinten r.) zugegen. Die Landesbereichstagungen haben das Ziel, eine einheitliche Information der Sektionsleiter sicher zu stellen, Nachjustierungen bei der Mittelbewirtschaftung vorzunehmen sowie den kameradschaftlichen Zusammenhalt zu pflegen. Am Abend wurde die Tagung unterbrochen und für ein gemeinsames Abendessen mit anschließendem „Herrenabend“ ins Offiziersheim Bothfeld verlegt. Als Gast konnte dort Oberst Otto Iben, Kommandeur des Landeskommandos Niedersachsen, begrüßt werden. Am zweiten Tagungstag erfolgte die Neuwahl des Landesbereichsvorsitzenden, OTL a.D Werner Hinrichs (vorn 2. v. l.), rechts daneben OTL d. R. Friedrich Deichmann aus Wolfenbüttel, hintere Reihe links der Stellvertreter OFA d.R. Dr. Donald Giesecke.    Foto: GfW

Mitgliederversammlung der Sektion Bremen

Rüdiger Krause zum Sektionsleiter gewählt

Sektionsleiter Rüdiger Krause (links) mit dem Landesvorsitzenden Niedersachsen-Bremen Werner Hinrichs

Erfreulicher Neuanfang in Bremen! Die Sektion Bremen lud am 23. November 2013 zur Mitgliederversammlung. Wichtigster Tagesordnungspunkt: Wahl eines neuen Sektionsleiters. Diese war nach dem überraschenden Rücktritt des bisherigen Sektionsleiters Kroll erforderlich geworden. Einziger Kandidat war der bereits kommissarisch vom Landesvorsitzenden Werner Hinrichs als Sektionsleiter eingesetzte Oberstleutnant Dipl. Päd. Rüdiger Krause.

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GdH Celle-Faßberg - Veranstaltungsbericht

NH90 „Forward Air Medical Evacuation“ eine Erfolgsgeschichte?
Erfahrungen und Erkenntnisse der „Heideflieger“ aus Afghanistan-Einsatz
Von Gert Schulz

Im März 2013 wurden Soldaten des 1. Kontingents „FwdAirMedEvac“ (vorgeschobene luftgestützte medizinische Evakuierung) in Anwesenheit ihrer Angehörigen, hoher Militärs, Vertretern der Gemeinde Faßberg, der Politik und zahlreichen Gästen, darunter Mitglieder der GdH Celle-Faßberg, im Rahmen eines feierlichen Appells auf dem Fliegerhorst Faßberg vom Kommandeur des Transporthubschrauberregiments 10 (TrspHubschrRgt 10) „Lüneburger Heide“, Oberst Andreas Pfeifer, in den Einsatz nach Afghanistan verabschiedet. Wenige Tage später verlegten zwei Hubschrauber vom Typ „NH90“ im Rumpf des mächtigen Großraumtransportflugzeugs „Antonov“ in das Einsatzgebiet - Ziel: Mazar-e Sharif, Afghanistan. Auftrag für das Regimentskommando: Die luftgestützte Evakuierung von Soldaten aus Krisensituationen und den sanitätsdienstlichen Lufttransport bei vollmedizinischer Versorgung sicherzustellen. Eingesetzt wird dazu im Regelfall eine Rotte bestehend aus einem Rettungshubschrauber und einem bewaffneten Begleithubschrauber, beide vom Typ NH90. Zurzeit (Nov. 2013) operiert das 2. Kontingent am Hindukusch, ein 3. bereitet sich auf den Einsatz vor. Insgesamt hat das Regiment aufgrund politischer Vorgaben bis Ende 2014 sechs Kontingente materiell und personell ausgeplant. Zeit sich bei den inzwischen zurückgekehrten Soldaten einmal zu informieren, welche Erfahrungen und Erkenntnisse sie aus dem Einsatz mitgebracht haben, und wie sie den Einsatz ganz persönlich erlebt haben.

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Landesbereichstagung II/2013

Der Landesbereich II – Niederachsen und Bremen führte vom 15.11. bis 16.11.2013 seine Landesbereichstagung in der Emmich-Cambrai-Kaserne in Hannover durch. Traditionell erfolgt diese zweite Tagung im Jahr im Bereich einer der zugehörigen Sektionen. Die erste Tagung ist normalerweise in Verbindung mit der Bundesversammlung. Vertreten waren die Sektionen Elbe – Weser, Delmenhorst, Diepholz, Goslar, Hannover, Lüneburg, Oldenburg, Braunschweig/Peine/ Wolfenbüttel, Wilhelmshaven und Friesland sowie Celle. Nicht vertreten waren die Sektionen Aurich/Ostfriesland, Bremen, Göttingen und Aller/Weser. Außerdem zugegen war der Bundesgeschäftsführer der Gesellschaft, Herr OTL a.D. Rann, der eigens zu dieser Tagung angereist war.

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Eigenbericht der Sektion Delmenhorst

Beeindruckender Vortrag über Afghanistan

Beim letzten gemeinsam mit dem Standortältesten der Bundeswehr im Delmenhorster Soldatenheim „Haus Adelheide“ veranstalteten Vortragsabend im bald abgelaufenen Jahr 2013 referierte Oberstarzt a.D. Dr. Reinhard Erös, Gründer und Leiter der seit 1998 bestehenden „Kinderhilfe Afghanistan“, zum aktuellen Thema: „Abzug aus Afghanistan 2014 - Ende oder Wende eines Albtraums?" 

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Eigenbericht der Sektion Oldenburg

Was wird aus Afghanistan nach 2014?

Doppelveranstaltung mit Dr. Reinhard Erös in Oldenburg

Vor 200 Oldenburger Schülern des Alten Gymnasiums Oldenburg (AGO) sowie vor 180 Bürgern in einer öffentlichen Abendveranstaltung im städtischen Kulturzentrum „PFL“ referierte Oberstarzt a.D. Dr Reinhard Erös, Gründer und Leiter der „Kinderhilfe Afghanistan“ über  zwei Stunden zu dem Thema „Abzug aus Afghanistan 2014 - Ende oder Wende eines Albtraums?"

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vom 21.11.2013

"Amerika hat keinen besseren Partner als Europa"

Von Gert Neumann

Amerika habe keinen besseren Partner als Europa und das gelte trotz aller Irritationen auch umgekehrt. Das versicherte Referent Peter Bauch bei einem Vortrag auf Einladung der Sektion Celle der „Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik“ im Celler Beckmann-Saal.

Bauch ist ein profunder Kenner des transatlantischen Miteinanders, das gegenwärtig durch den NSA-Datenskandal, aber auch durch die außenpolitische Schwerpunktverlagerung der USA in den pazifischen Raum belastet wird.

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Eigenbericht der Sektion

China auf dem Weg zur neuen Seemacht

Unter diesem Titel referierte vor der Sektion Wilhelmshaven und Friesland der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik der Wilhelmshavener Schiffsingenieur und Fregattenkapitän a.D. Jürgen Vossberg.

Er machte deutlich, dass China in den letzten 30 Jahren nicht nur zu einer großen Wirtschaftsmacht aufgestiegen ist, sondern auch seine Interessen weltweit wahrnimmt. Es geht darum, politischen Einfluss zu gewinnen, um sich global Ressourcen nutzbar zu machen. Im pazifischen Raum nutzt China dabei seine maritimen Möglichkeiten, um anderen Staaten ihren Anspruch zu bestreiten. Viele Inselstaaten werden von China wirtschaftlich abhängig gemacht und so seinem politischen Einfluss unterworfen. Im Inneren des Landes konnten jedoch nicht alle Bevölkerungsschichten am Wohlstand teilnehmen. Es gibt große soziale Unterschiede, die Menschenrechte sind nicht garantiert und es herrscht eine Parteiendiktatur.

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vom 07.11.2013

Fokus Heeresflieger

Brigadegeneral blickt in Bremervörde hinter die Kulissen einer Truppengattung

Bremervörde. Aufklärung, Kampf- und Einsatzunterstützung sowie Verwundeten- und Materialtransport in der Luft – das sind die wichtigsten Aufträge der Heeresflieger der Bundeswehr. Das Heer wird durch diese Truppengattung als in seinen operativen Fähigkeiten gestärkt. Diese besondere Truppengattung der Bundeswehr stellte der Kommandeur der Heeresfliegerwaffenschule Bückeburg, Brigadegeneral Alfons Mais, der zugleich General der Heeresfliegertruppe ist, kürzlich im Rahmen einer Vortragsveranstaltung in Bremervörde vor.

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vom 03.11.2013

Historischer Rückblick bei GfW

Peine/Wolfenbüttel. Die Ereignisse und Auswirkungen der Völkerschlacht bei Leipzig vom 16. bis 19. Oktober 1813 waren der Inhalt des Vortrages der GfW-Sektion Braunschweig / Peine / Wolfenbüttel in Peine. Nach einleitenden Worten über die politische Situation in Europa zu Beginn des 19. Jahrhunderts durch den Sektionsleiter Oberstleutnant d.R. Friedrich Deichmann (l.) ging Referent Oberstleutnant a.D. Hans Kolmsee (r.) auf die militärstrategische Situation ein. In dieser entscheidenden Schlacht im Rahmen des Freiheitskampfes gegen Napoleon auf deutschem Boden gelang den Truppen der verbündeten Mächte Österreich, Preußen, Russland und Schweden ein Sieg, zwar mit enormen Verlusten, aber mit der Folge, dass sich Napoleon nach Frankreich zurückzog und damit ein Ende seiner Herrschaft eingeleitet wurde. Foto: GfW

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Eigenbericht der Sektion Delmenhorst

Al Qaida lebt

Dr. Hans Krech referierte über die Entwicklung der Terrororganisation

Mit 116 Vortragsgästen, darunter 22 Soldaten der Delmenhorster Truppenteile, wie ebenso mehreren Mitgliedern des Reservistenverbands war die Veranstaltung gut besucht. Das Thema  „Al Quaida 2009-2013 - Strategische Planungen und militärische Taktiken" hatte zudem rund ein Dutzend Personen angelockt, die erstmalig den Weg zu einer unserer Veranstaltungen gefunden haben.

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Eigenbericht der Sektion Wilhelmshaven

Das Marineunterstützungskommando -

neue Aufgaben unter altem Namen

Unter diesem Titel referierte vor der Sektion Wilhelmshaven und Friesland der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik Herr Flottillenadmiral Dipl.-Ing. Werner Lüders, Kommandeur des Marineunterstützungskommandos (MUKdo).

Die Neuausrichtung der Bundeswehr hat für nahezu sämtliche Organisationsbereiche erhebliche strukturelle Veränderungen mit sich gebracht. Den militärischen Organisationsbereichen ist auch künftig die Aufgabe der Betriebs- und Versorgungsverantwortung zugeordnet. In Abgrenzung dazu obliegen Bauzustands- und Konfigurationsänderungen sowie Entscheidungen zu Nutzungsdauerverlängerungen in Zukunft dem Nutzungsmanagement im Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) in Koblenz, vormals Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung (BWB).

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Eigenbericht der Sektion Delmenhorst

China und die Welt

Chinaexperte Sven B. Gareis referierte über die Weltpolitik der Volksrepublik

Von Rolf Dieter Wienand

Ein Land, 26 mal so groß wie Deutschland, mit 56 Nationalitäten in seinen Grenzen, wo „Minderheiten“ die Bevölkerungszahl Niedersachsens erreichen, in dem die „Kader“ der Kommunistischen Partei so zahlreich sind wie die Gesamtbevölkerung Deutschlands; ein Staat, der so hohe Devisenreserven hat, dass damit theoretisch Deutschlands Staatsschulden beglichen werden könnten, der Ständiges Mitglied im UN-Sicherheitsrat mit Vetorecht ist, Nuklearmacht mit gesicherter Zweitschlagskapazität, Weltraummacht und größter Gläubiger der USA, Finanzier weiter Gegenden auf dem Globus und dazu mit fast 1,4 Milliarden Menschen das bevölkerungsreichste Land der Erde, und durch annähernd 200 Millionen „Wanderarbeiter“ Exportweltmeister. Der Handel mit Deutschland übersteigt 135 Milliarden Euro – die riesigen Containerbrücken im neuen Jade-Weser-Port kommen aus China.

China und die Welt- Welche Ziele verfolgt die Volksrepublik? war am 24.09.2013 Thema des Vortrags bei der GfW-Sektion Delmenhorst und den Miteinladenden Standortältester der Bundeswehr und Verband der Reservisten der Bundeswehr im Tagungslokal Soldatenheim Haus Adelheide in Delmenhorst vor 84 Zuhörern. Vortragender war Prof Dr. Sven B. Gareis, Chinaspezialist am internationalen George C. Marshall Center für sicherheitspolitische Lehre und Forschung in Garmisch-Partenkirchen.

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vom 29.09.2013

Spannender Blick hinter die Kulissen

Exkursion von Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik, Reservisten und Flarak-Traditionsgruppe nach Nordholz

BREMERVÖRDE/NORDHOLZ. Die Gesellschaft für Wehr – und Sicherheitspolitik (GfW) Sektion Elbe-Weser, der Rotenburger Verband der Reservisten der Bundeswehr und die Traditionsgruppe FlaRak 36 haben vor kurzem das Marinefliegerkommando und das Aeronauticum in Nordholz besucht.

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vom 26.09.2014

Ehemaliger Militärattaché Oberst a.D. Bernd Schulte: Vortrag bei der GfW

Erschreckendes aus der Ukraine

Diepholz - „Erschreckend!“, fasste Gerhard Friedrichs, Diepholzer Sektionsleiter der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW), das zusammen, was Oberst a.D. Bernd D. Schulte über die Ukraine berichtet hatte.

Schulte war knapp vier Jahre von 2000 bis 2004 deutscher Militärattaché in dem früher zur UdSSR gehörenden Land gewesen und hatte viele persönliche Eindrücke, Erlebnisse und Informationen parat. Er war am Dienstagabend im Soldatenheim „Haus Herrenweide“ bei einer öffentlichen GfW-Vortragsveranstaltung zu Gast. Sein Fazit nach einem Vortrag mit vielen weitgehend unbekannten Fakten: „Weder die heutige Führung noch die Nachfolge-Generation vermag die Ukraine in die EU oder in die Nato zu führen.“

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Eigenbericht der Sektion Elbe - Weser

Bei den Marinefliegern in Nordholz

Informationsreise des Sicherheitspolitischen Elbe-Weser-Forums

Am 18. September führten die drei Gruppen, die sich mit Sicherheitspolitik im Elbe- Weser-Raum beschäftigen, ihre diesjährige Exkursion zum Marinefliegerkommando und zum Luftschiffmuseum AERONAUTICUM nach Nordholz durch. Auf Einladung des Kapitäns zur See, Andreas Horstmann, besuchten 46 Mitglieder und Gäste  den Marinefliegerhorst Nordholz und das Luftschiff- und Marinefliegermuseum AERONAUTICUM.

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Pressebericht

Nr. 09/2013

Periodischer Beitrag

Landesbereich II

Niedersachsen - Bremen

Landesbereich

Es ist schon gute Tradition, dass  sich am Vorabend der GfW-Bundesversammlung in Berlin der Landesverband Niedersachsen und Bremen zu ihrer internen Frühjahrssitzung zusammen kommen. So trafen sich 10  niedersächsische Sektionsleiter um sich gegenseitig Informationen über die  zielgruppenorientierten Vermittlung von außen- und sicherheitspolitischen Themen auszutauschen.

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Pressebericht

vom 31.08.2013

In Afghanistan wurden dunkle Haare weiß

Major Christoph Kahnert berichtete über den Einsatz der Bundeswehr

 Von Bernd Stobäus

Zum Schluss wurde Major Christoph Kahnert persönlich: „Wenn Sie einen deutschen Soldaten treffen, der in Afghanistan im Einsatz war, sprechen Sie ihn an. Fragen Sie ihn bitte ruhig einmal, wie es ihm geht!“

Der Major vom Stab der Panzerlehrbrigade 9 hielt einen eineinhalbstündigen Vortrag in einer Veranstaltung, zu der die Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik, Sektion Braunschweig, Peine, Wolfenbüttel mit ihrem Sektionsführer Friedrich Deichmann eingeladen hatte. Kahnert berichtete 40 Gästen in der Peiner Bürgerschänke über den Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan und über seine Erfahrungen als aktiver Soldat in umkämpften Gebieten. Kahnert war in Kundus und Masar-e Scharif stationiert.

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Pressebericht

vom 25.08.2013

Türkei – westlicher als gedacht?

Politologe Dr. Ralf Bambach referierte über den Staat am Bosporus

Von Aranka Szabó

Bremervörde. „Türkei – eine aufstrebende Regionalmacht“ lautete der Titel des Vortrags, den der Politologe Dr. Ralf Bambach im Rahmen der Vortragsreihe der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik und des Deutschen Reservistenverbandes hielt.

Die Türkei als ein Staat mit einer vergleichsweise langen modernen Tradition, überraschte nicht wenige Zuhörer im EWE-Kundencenter als der Politologe und Türkei-Fan einen Überblick über die Geschichte der Türkei lieferte und so erfuhren sie, dass türkische Frauen schon 1930 das aktive und vier Jahre später das passive Wahlrecht erhielten. Die erste Kampfpilotin der Welt war die Türkin Sabiha Gökçen, eine Adoptivtochter von Mustafa Kemal Pascha.

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Pressebericht

vom 24.08.2013

„Bundeswehr muss attraktiver werden“

Hellmut Königshaus, Wehrbeauftragter des Bundestags, gegen Wiedereinführung der Wehrpflicht

VON URSULA GROSSE BOCKHORN

WILHELMSHAVEN Nicht nur in der Öffentlichkeit ist das Ansehen der Bundeswehr nicht das Beste, weiß Hellmut Königshaus, Wehrbeauftragter des Deutschen Bundestages. Auch die Stimmung in der Truppe sei nicht die beste, berichtete er in einer Veranstaltung der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik im Gorch-Fock-Haus. Viele Uniformträger wie Zivilbedienstete seien unzufrieden und würden nach eigenem Bekunden den eingeschlagenen Berufsweg nicht noch einmal wählen. Dass es der Bundeswehr schwer fällt, nach Aussetzung der Wehrpflicht genügend Freiwillige zu rekrutieren, wundert den Wehrbeauftragten nicht.

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Pressebericht

vom 16.08.2013

Die Türkei ist nicht Ägypten

Politikwissenschaftler Ralf Bambach referiert auf Einladung der Gesellschaft für Sicherheitspolitik

Von Carmen Monsees

Bremervörde. Zur politischen und gesellschaftlichen Entwicklung am Bosporus haben die Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW) Elbe-Weser, der Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr, Kreisgruppe Elbe-Weser-Dreieck, und die EWE einen Vortragsabend im EWE-Kundencenter in Bremervörde veranstaltet. Der Politikwissenschaftler Dr. Ralf Bambach aus Hamburg sprach über „Die Türkei – eine aufstrebende Regionalmacht“. Ein Thema, das in Deutschland von vielen Fragen, Ängsten, Unverständnis und Misstrauen geprägt ist.

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Pressebericht

vom 03.07.2013

Aufgaben eines Kreisverbindungskommandos

„Aufbau, Organisation und Aufgaben eines Kreisverbindungskommandos (KVK)“ der Bundeswehr lautete das Thema der GfW-Sektion Braunschweig/Peine/Wolfenbüttel im Hotel Bürgerschänke in Peine. Der Referent, Oberstleutnant d.R. Maik Renneberg, Leiter des Kreisverbindungskommandos Stadt Braunschweig (Mitte) ging auf die aktuelle Situation in den Hochwassergebieten ein und betonte die wichtige Aufgabe bei der Hilfe und Unterstützung von Seiten der Bundeswehr, wenn zivile Kräfte wie THW, Feuerwehr, DRK usw. nicht ausreichen

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Pressebericht

Ausgabe 07-08/13, S. 76

Sprengfalle Kopf

Oldenburg. Viele Experten versuchen, die Motivation von Selbstmordattentätern zu entschlüsseln. Die selbst gezündete „personale Sprengfalle“, bei der der Täter sein Leben verliert - die Waffe des Schwächeren im asymmetrischen Konflikt? Viele Fragen stellen sich dem rational denkenden mitteleuropäischen Betrachter in diesem Kontext: Wie ist dies Phänomen zu erklären? Worin besteht die Motivation eines Attentäters sich selbst zu töten, um andere zu töten?

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Pressebericht

vom 26.06.2013

Prof. Peter Antes und die Frage: "Gehört der Islam zu Deutschland?"

"Sie werden nicht gehen"

Von Aranka Szabó

Gehört der Islam zu Deutschland? Dieser Frage widmete sich der Religionswissenschaftler Prof. Peter Antes. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik sprach er im EWE-Kundencenter. 

1970 waren 93 Prozent der Deutschen evangelisch oder katholisch. 2011 sahen die Zahlen ganz anders aus. Nur noch 58 Prozent gehörten eine der beiden Konfessionen an, 38 Prozent gehörten keiner Religion an und vier Prozent waren muslimisch. Mit diesen Zahlen eröffnete der Hannoveraner seinen Vortrag und fragte kritisch, wie Autor Thilo Sarrazin in dem 2010 erschienenen Buch „Deutschland schafft sich ab“ die Muslime in Deutschland als Grund dafür nennen konnte. „Eine völlig verschobene Perspektive“, erklärte Antes.

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Pressebericht

vom 26.06.2013

„Integration ist eine Sichtweise“

 „Gehört der Islam zu Deutschland?“: GfW-Vortrag im EWE-Kundencenter

Von Carmen Monsees

Bremervörde. In einer religionswissenschaftlichen Analyse der deutschen Realität befasste sich der bis Februar 2012 geschäftsführende Direktor der Abteilung Religionswissenschaft des Instituts für Theologie und Religionswissenschaft der Leibnitz-Universität Hannover, Prof. em. Dr. Dr. Peter Antes mit der Frage „Gehört der Islam zu Deutschland?“ Auf Einladung der Sektion Elbe-Weser der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik und des Reservistenverbandes referierte und diskutierte der Religionswissenschaftler vergangenen Mittwoch im EWE-Kundencenter in Bremervörde.

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Eigenbericht der Sektion Celle

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vom 06.06.2013

Die Politik des ausgebremsten US-Präsidenten

Experte Wolfgang J. Stuetzer bewertet Obamas zweite Amtszeit im Haus Adelheide kritisch

Delmenhorst (rh). Auf Einladung der hiesigen Sektion der Gesellschaft für Wehrtechnik und Sicherheitspolitik (GfW) sowie des Standortältesten Klaus-Dieter Betz hat sich am Dienstagabend der Politikwissenschaftler Wolfgang J. Stuetzer kritisch mit der zweiten Amtsperiode des amerikanischen Präsidenten Barack Obama auseinandergesetzt. Der in Kalifornien lebende Referent prognostizierte dabei eine Konzentration Obamas auf innenpolitische Themen. Außenpolitisch erwartet er eine weitere Akzentverschiebung in Richtung des pazifischen Raums.

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vom 25.05.2013

Krieg als Spiegel der Gesellschaft  
GfW lädt zum Vortrag: Strategische Zukunftsanalyse zu Kriegs- und Bevölkerungsentwicklung von Oberst a.D. Roland Kaestner

VON CARMEN MONSEES

BREMERVÖRDE. Im Namen der Gesellschaft für Wehr-und Sicherheitspolitik, Sektion Elbe-Weser, dem Reservistenverband und der EWE begrüßte Sektionsleiter Oberstleutnant a.D. Werner Hinrichs ein interessiertes Publikum zum vierten Vortrag in diesem Jahr im Bremervörder EWE-Kundencenter.

Am Mittwochabend sprach Oberst a.D. Roland Kaestner, Geschäftsführer des Instituts für strategische Zukunftsanalyse der Carl-Friedrich-von-Weizsäcker-Stiftung zum Thema „Demographischer Wandel – Konsequenzen und Chancen für äußere Sicherheit und Verteidigung“. Ein Thema, das die Menschheit in Zukunft auf allen Ebenen beschäftigen werde, so Hinrichs.

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vom 10.05.2013

„Konsolidierung“ des Rüstungsmarktes gefordert

Grünen-Bundestagsabgeordnete Katja Keul spricht zu „Ökonomie versus Sicherheit“

Delmenhorst (rh). Mit den Bemühungen der deutschen Rüstungsindustrie, bei Lieferungen in Länder außerhalb der Nato politische Unterstützung zu finden, werde dem sicherheitspolitischen Grundsatz, Rüstungsgüter möglichst nicht in Drittstaaten zu liefern, kein Gefallen getan. Das betonte die Bundestagsabgeordnete der Grünen, Katja Keul, im Haus Adelheide. Sie war auf Einladung des Standortältesten, Oberst Klaus-Dieter Betz, sowie der Sektion der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik in die Stadt gekommen, um vor 50 Zuhörern zum Thema „Ökonomie versus Sicherheit“ zu sprechen.

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GfW - Landesverband Niedersachsen - Bremen

tagt am 16. April in Berlin

Präsidentin Ulrike Merten im Kreise der Führungsmannschaft des Landesbereichs II

Es ist schon gute Tradition, dass  am Vorabend der GfW-Bundesversammlung in Berlin die Sektionsleiter der jeweiligen Landesverbände zur internen Frühjahrssitzung in der Julius-Leber-Kaserne in Berlin zusammen kommen. So trafen sich 10  niedersächsischen Sektionsleiter auch wieder am 16. April in Berlin, um auf Landesebene das letzte halbe Jahr aus Sicht der Sektionen Revue passieren zu lassen und die nächsten sechs Monate vorzubereiten. "Mit 61 Vortragsveranstaltungen haben wir 10 Prozent mehr als im Jahr zuvor im Landesverband 2 durchgeführt - auch wenn wir leider zugleich einen Zuhörerschwund im niedrigen einstelligen Prozentbereich feststellen müssen", sagte Werner Hinrichs als Landesvorsitzender zu den neun anderen aus  Niedersachsen angereisten Sektionsleitern.

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vom 01.05.2013

Von Aranka Szabó

Kindersoldaten – Opfer und Täter

Bremervörde. Mit Spannung wurde bei der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik, Sektion Elbe-Weser, der Vortrag des Terre des Hommes-Mitarbeiter Ralf Willinger zum Thema Kindersoldaten im EWE-Kundencenter erwartet. Auch wenn manch interessanter Aspekt zur Sprache kam, blieb für viele der Vortrag hinter den Erwartungen zurück. Kontrovers wurde die Nachwuchswerbung der Bundeswehr diskutiert.

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vom 27.04.2013

Missbraucht für Kriegsmaschinerie
Kindersoldaten: Ralf Willinger von Terres des Hommes spricht im EWE-Kundencenter

über traumatisierte Minderjährige
Von Carmen Monsees

Kinder und Jugendliche dienen weltweit in regulären Armeen, bewaffneten Rebellengruppen oder Paramilitärs. In unzähligen Kriegen und Konflikten werden Minderjährige als Soldaten missbraucht. Dabei ist es nach internationalem Völkerrecht verboten, Kinder zu rekrutieren. Auf Einladung der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik Elbe-Weser, des Reservistenverbandes der Deutschen Bundeswehr und der EWE hat der Kinderrechtsexperte von Terres des Hommes, Ralf Willinger, am Donnerstag im EWE-Kundencenter in Bremervörde einen Überblick über das Thema geliefert.

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vom 13.04.2013

Vortrag: Sicherheit in Stadt und Landkreis

Leiter des Peiner Polizeikommissariats Bernhard Bergmann:

Aufklärungsquote liegt bei 59 Prozent

Peine. Wie sicher können sich die Bürger im Landkreis Peine fühlen? Um dieses Thema ging es jetzt bei einer Vortragsveranstaltung der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik in der Bürgerschänke.

Viele Zuhörer waren der Einladung der Sektion Braunschweig/Peine/Wolfenbüttel gefolgt und ließen sich von Kriminaloberrat Bernhard Bergmann, dem Leiter des Polizeikommissariats über die "Lage der Inneren Sicherheit in Stadt und Landkreis Peine" aufklären.

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Eigenbericht der Sektion Wilhelmshaven

Deutschland ist Profiteur der EURO - Krise

 Von Dieter Wilde

Unter dem Titel "Hintergründe und Auswirkungen der EURO-Krise" referierte vor der Sektion Wilhelmshaven und Friesland der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik Herr Simon Feyen, Bachelor of Science, Leiter des Wertpapiersekretariats der Sparkasse Wilhelmshaven. Anlass für die Einladung war das Jahresthema der Sektion: “Globalisierte Sicherheit“. Was könnte dabei von größerer Bedeutung sein als die weltweite und die europäische Finanzentwicklung. Durch die jüngsten Entwicklungen mit Zypern erhält diese Thematik nochmals einen aktuellen Bezug. Anlass genug, dazu einen Experten zu hören.

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vom 06.04.2013

Kriminalität: Sicherheit ist ein Gefühl

Leiter der Celler Polizeiinspektion über Straftaten in Stadt und Landkreis

Von Gunther Meinrenken

Wie sicher lebt es sich im Landkreis Celle? Dieser Frage ging Celles Polizeichef Eckart Pfeiffer bei seinem Vortrag am Donnerstagabend, 4. April, nach. Etwa 140 meist ältere Bürger waren der Einladung der Sektion Celle der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik in den Beckmannsaal gefolgt.

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Experten für Güter und Gerät

GfW informiert sich über Logistikzentrum der Bundeswehr – Sektion heißt künftig „Elbe-Weser

VON HANS-DIETER KÜCK

BREMERVÖRDE. Einen Blick hinter die Kulissen der logistischen Versorgung der Bundeswehr hat der Kommandeur des Logistikzentrums der Bundeswehr in Wilhelmshaven, Brigadegeneral Michael Vetter (Foto), der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW) Bremervörde-Zeven und den Reservisten der Kreisgruppe Elbe-Weser-Dreieck gewährt. Vetter sprach auf der Jahreshauptversammlung der GfW, auf der auch die Umbenennung der Sektion in „Elbe-Weser“ beschlossen wurde.   Nach dem traditionellen Eisbeinessen stellte der General in seinem Vortrag die Aufgaben des im Jahre 2002 geschaffenen Zentrums für die Einsatzversorgung der Bundeswehr vor.

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Eigenbericht 

 Europäische Rüstungsvorhaben, dargestellt

an den Beispielen NH90 und Tiger

Zu einer Vortragsveranstaltung mit diesem Thema wurde in die Offizierheimgesellschaft der Celler Immelmann – Kaserne zum 11. März eingeladen. Trotz massiven Schneefalls waren 61 Besucher von der „Gemeinschaft der Heeresflieger Celle – Faßberg“ (GdH), der GfW – Sektion Celle sowie aktive Soldaten aus Celle und Faßberg gekommen, um zu hören, was ein absoluter Insider, Oberst a.D. Claus Köster, zu dem Thema vorzutragen hatte.

Der Leiter GfW Sektion Celle und Erster Vorsitzende der GdH, Oberst a.D. Norbert Sprenger, erklärte in seiner Begrüßung kurz, warum gerade Claus Köster als Referent für dieses Thema eingeladen wurde. Köster war selbst Hubschrauberführer, Panzerabwehrhubschrauber -  Schwarmführer, Staffelkapitän und Kommandeur in verschiedenen Heeresfliegerverwendungen. Bereits während der Dienstzeit an Materialentstehungsgängen fliegerischen Geräts beteiligt, war es für Köster nur konsequent, nach der Dienstzeit auf diesem Gebiet als militärischer Fachreferent für die Firma Eurocopter tätig zu werden.

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vom 08.03.2013

„Funktionierende Allianz zerbricht“

Syrien-Experte beleuchtet Konflikt aus anderer Perspektive

DELMENHORST (RH) – „Iran ist das Ziel; Syrien interessiert international eigentlich niemanden." Mit dieser zugespitzten Formulierung fasste am Mittwochabend der Politologe Dr. Kinan Jaeger seine Analysen über den gegenwärtig heftig geführten Bürgerkrieg in seinem Geburtsland Syrien zusammen. Auf Einladung der hiesigen Sektion der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik  zeichnete der Referent vor seinen 100 Zuhörern im Haus Adelheide zudem die Frontlinien nach, die gegenwärtig im Vorderen Orient zu verzeichnen seien.

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Lateinamerika wird immer bedeutender

Vortrag: Dialog mit Europa im Blick

WILHELMSHAVEN/LR „Lateinamerika und seine Integrationsprozesse“ standen im Mittelpunkt eines Vortrags vor der Sektion Wilhelmshaven und Friesland der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik Herr Dr. Emilio Astuto, Dozent für internationale Politik und Rechtsanwalt für Völkerrecht und internationales Gewerkschaftsrecht.

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Eigenbericht der Sektion Celle

Münchener Sicherheitstagung im Mittelpunkt

der Jahresversammlung

Celler Sektion der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik bat am letzten Freitag zum traditionellen Jahresessen

Am 8. Februar waren rund 50 Gäste und Mitglieder der Einladung der Celler Sektion der „Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW) e.V.“ zum traditionellen Jahresessen und Empfang in die Celler Immelmann – Kaserne gefolgt. Im Kaminzimmer wurde bei behaglicher Wärme miteinander geredet. „Rund 800 Zuhörer haben 2012 an 7 öffentlichen, kostenfreien Veranstaltungen der Celler GfW den sicherheitspolitischen Referaten von Politikern, Wissenschaftlern und Militärs zugehört und mit ihnen anschließend diskutiert“, berichtete Norbert Sprenger, der Leiter der mittlerweile 115 Mitglieder starken Celler GfW Sektion. „Dieses Ziel wollen wir im laufenden Jahr wieder erreichen.

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vom 10.02.2013

„Es fehlt die öffentliche Debatte“
GfW Sektion Bremervörde-Zeven mit vielfältigem Angebot

von Aranka Szabó

Bremervörde. Seit über 60 Jahren organisiert die Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW), Sektion Bremervörde-Zeven, Informationsveranstaltungen und Exkursionen rund um das Thema Sicherheitspolitik. Auch in diesem Jahr stehen acht interessante Veranstaltungen auf dem Terminkalender.

„Polizei sucht Salafisten“. Mit dieser Schlagzeile präsentierte sich „Die Welt“ Mitte Dezember nach dem Bombenfund im Bonner Hauptbahnhof. Der dringende Tatverdacht gegen zwei Angehörige der ultrakonservativen islamischen Strömung entpuppte sich jedoch vorerst als falsch. „Wer sind diese Salafisten“ und „Müssen wir uns Sorgen machen?“ Diesen Fragen stellte sich vor wenigen Tagen Dr. Guido Steinberg von der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) in Berlin und eröffnete damit die diesjährige GfW-Veranstaltungsreihe.

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vom 29.01.2013

Zurück zum Ur-Islam

Islamwissenschaftler Dr. Guido Steinberg referiert zum Thema ,,Salafismus“ im EWE Kundencenter

VON CARMEN MONSEES

BREMERVÖRDE. Was wollen Salafisten? Wo breiten sie sich in Deutschland aus? Geht eine Gefahr von dieser enorm dynamischen Bewegung aus? Auf Einladung der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW) hat am Mittwoch der Islamwissenschaftler Dr. Guido Steinberg von der Stiftung Wissenschaft und Politik aus Berlin zu dem Thema gesprochen.

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vom 27.01.2013

„Gelassenheit ist gefragt“
Dr. Guido Steinberg referierte auf GfW-Veranstaltung über Salafisten

von Aranka Szabó

Bremervörde. Seit einiger Zeit geistert beim Thema islamischer Terrorismus oder Islamismus der Begriff „Salafisten“ durch die Medien. Wie man diese „Spielart des sunnitischen Islamismus“ einzuordnen hat, erklärte Islamwissenschaftler Dr. Guido Steinberg von der Berliner Stiftung „Wissenschaft und Politik“ auf Einladung der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW) und dem Deutschen Reservistenverband im EWE-Kundencenter.

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vom 24.01.2013

„Explodierende Bevölkerung

Gefahr für die Sicherheit“

Experte rät zu internationaler Strategie

Delmenhorst (rh). In einem überaus informativen Vortrag hat sich am Dienstag Dr. Dieter Budde (Hermannsburg) im „Haus Adelheide” mit den durch die Globalisierung ausgelösten Herausforderungen für eine Sicherheitsstrategie auseinandergesetzt. Auf Einladung der hiesigen Sektion der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik sowie des Delmenhorster Standortältesten identifizierte der Generalmajor a. D. vier Themenfelder, auf die bei der Entwicklung einer länderübergreifend abgestimmten Sicherheitsstrategie besonderen Wert zu legen sei.

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Kurzbericht zur Veranstaltung

"Israel und Naher Osten - Hintergründe und Entwicklung

des israelisch - palästinensischen Konflikt"

Gelungener Einstand

Erstmalig veranstaltete der Landesbereich II - Niedersachsen und Bremen -  mit den Bundeswehrdienststellen am Standort Rotenburg/Wümme einen  gemeinsamen Vortragsabend. Diese Veranstaltung fand im Soldatenheim "Haus am Luhner Forst" unmittelbar vor den Toren der Lent-Kaserne statt.

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Pressebericht der Kreiszeitung vom 25.01.2013

Nr. 01/2013

Periodischer Beitrag

Landesbereich II

Niedersachsen und Bremen

Alleine im Landesbereich II fanden in diesem Jahr bereits über 70 Vorträge  und Informationsreisen statt.  Ein breites Spektrum von „Die reden, wir sterben – Erfahrungen eines Kriegsteilnehmers“ bis „Wasser – unser Umgang mit dem knappen Gut“ wurde dabei thematisiert. Vorträge zur aktuellen Situation in Afghanistan und Nahost, aber auch die Bundeswehr und ihre Reform betreffende Themen haben die Sektionen des Landesbereiches in der Öffentlichkeit zur Diskussion gestellt. Namhafte Referenten aus Politik, Bundeswehr, sicherheitspolitischen Institutionen und Forschungseinrichtungen konnten für Rück- und Ausblicke in speziellen Themenstellungen gewonnen werden. Truppenbesuche verschafften zudem einen realen Zugang und Hintergrund zu Bundeswehrthemen.

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vom 09. Dezember 2012

Einblick in die Arbeit der Bundeswehr

Von Ludger Hillmann

Oldenburg. In einem Vortrag vor Schülerinnen und Schüler des AGO vermittelte Winfried Nachtwei, MdB a. D., am Dienstag Einblicke in die Arbeit der Bundeswehr in Afghanistan. In dem von der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW) unterstützten Vortrag kam die Spannbreite von Einsätzen militärischer Auslandsaktivitäten zur Sprache, die von der Erdbebenhilfe in Marokko (1960) bis zu den aktuellen Einsätzen (Kosovo, Afghanistan, Libanon, Horn von Afrika u. a.) mit derzeit etwa 7.000 Soldaten sowie der aktuellen Diskussion um einen Einsatz im nordafrikanischen Mali reichte. Winfried Nachtwei verwies dabei auf das “gigantische wie komplexe Unterfangen, behaftet mit erheblichen Risiken und Kosten”.

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vom 29.11.2012

Antes in Celle: „Muslime gehören zu Deutschland“

Von Udo Genth

Celle. Der Religionswissenschaftler Peter Antes, emeritierter Professor an der Universität Hannover, konnte sich über mangelndes Interesse an seinem  Vortrag „Gehört der Islam  zu Deutschland?“ nicht beklagen. Rund 200 Zuhörer hatten sich im Celler Beckmannsaal versammelt. Zum Vortrag hatte die Celler Sektion der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik eingeladen.

Anhand von statistischen Erhebungen über mehrere Jahre konnte Antes belegen, dass der Anteil der Christen in Deutschland  kontinuierlich zurückgegangen ist und derzeit rund 55% beträgt. Zum Islam bekennen sich gegenwärtig knapp 5%.

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Pressebericht

vom 25.11.2012

Putin – Russlands starker Mann?
Vortrag im EWE-Kundencenter Bremervörde über politische Lage Russlands

Bremervörde (hdk). Wladimir Putin muss den Menschen in Russland mehr demokratische Mitsprache bieten, sonst läuft er Gefahr, dass sein riesiges Russland ebenso untergeht, wie vorher die Sowjetunion. Dies wurde bei einem Vortrag im EWE-Kundencenter Bremervörde deutlich.

Referent zu dem Thema war der Publizist und Diplomhistoriker Dr. Aschot L. Manutscharjan aus Berlin. Der gebürtige Armenier sprach auf Einladung der Sektion Bremervörde-Zeven der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik.

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Landesbereichstagung II/2012

 Landesbereichstagung im Haus "Herrenweide" in Diepholz

Der Landesbereich II – Niederachsen und Bremen führte vom 16. 11. bis 17. 11. 2012 seine Landesbereichstagung im Hause „Herrenweide“ in Diepholz durch. Traditionell erfolgt diese zweite Tagung im Jahr im Bereich einer der zugehörigen Sektionen. Die erste Tagung findet normalerweise in Verbindung mit der Bundesversammlung statt. Vertreten waren die Sektionen Bremervörde-Zeven, Delmenhorst, Diepholz, Goslar, Hannover, Lüneburg, Oldenburg, Braunschweig/Peine/Wolfenbüttel, Wilhelmshaven und Friesland sowie  Celle (10 von 14). Der Sektionsleiter Goslar hatte zur Einführung einen Nachfolger mitgebracht. Dies wurde vom Landesbereichsvorsitzenden, Herrn Oberstleutnant a.D. Hinrichs, besonders gewürdigt. Waren es doch hauptsächlich Nachfolgerprobleme, die das Nichterscheinen der Sektionen Aurich/Ostfriesland, Bremen, Göttingen und Aller/Weser verursacht hatten.

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