Nachschau - Veranstaltung am 16.05.2014

 

 

mit

GfW-Präsidentin Ulrike Merten

am Freitag, 16. Mai 2014, 18.00 Uhr

im Hotel Bürgerschänke

Schwarzer Weg 60, 31224 Peine

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Pressebericht

vom 18.05.2014

Peine   Die GfW-Sektion Peine besteht 60 Jahre

Von Henrik Bode

Peine. Als Bildungsinstitution zur Vermittlung sicherheitspolitischen Verständnisses in der Bevölkerung ist vor 60 Jahren die Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW) in Peine mit einer eigenen Sektion angetreten. Das Jubiläum wurde am Freitag in der Bürgerschänke gefeiert. Festrednerin war die GfW-Präsidentin Ulrike Merten-Hamann.

Ein Grußwort sprach Peines Bürgermeister Michael Kessler. Kessler erinnerte daran, dass die 1952 gegründete Gesellschaft nach dem Zweiten Weltkrieg das als oberstes Ziel verfolgte, die allgemeine Wehrbereitschaft zu fördern. „Die Bundeswehr sah ihre Aufgabe damals in erster Linie in der Bewahrung der freiheitlichen Lebensordnung und des Friedens“, stellte Kessler fest . Nach der Wiedervereinigung von 1990 sei allerdings einiges anders geworden: „Aus einer Bundeswehr für den Einsatz wurde eine Wehr im Einsatz. Unsere Soldaten sind zurzeit international in Krisengebieten im Einsatz, in Gebieten, in denen Blut vergossen wird. Die Bevölkerung steht nicht so recht dahinter.“ Deshalb sei die Aufklärungsarbeit der GfW nicht nur zu begrüßen, sondern auch erforderlich.

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Pressebericht

vom 01.06.2014

Peine / Wolfenbüttel. Ihr 60-jähriges Bestehen feierte die Sektion Peine der seinerzeitigen „Gesellschaft für Wehrkunde e.V.“ mit 45 Gästen in Peine. Sektionsleiter Friedrich Deichmann (r.) ging auf die Zeit der Gründung und der weiteren Entwicklung ein. Mit der Wiedervereinigung erfolgte eine Namenserweiterung in „Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik e.V.“ und seit der Bundesversammlung im April 2014 „Gesellschaft für Sicherheitspolitik e.V.“. Zu den Hauptaufgaben gehört das Bemühen, den Aspekt der Sicherheit von Staat und Gesellschaft gegenüber Bedrohungen aller Art bewusst zu machen, u. a. durch Informationen von Referenten der Bundeswehr, Polizei, Bundespolizei, Katastrophenschutz, Verfassungsschutz und Exkursionen zu Standorten der Bundeswehr. Auf diese Schwerpunkte gingen auch der Peiner Bürgermeister Michael Kessler (2. v. l.) und die Präsidentin der Gesellschaft, Ulrike Merten-Hamann (3. v. l.) in ihrer Festrede ein. Das besondere Engagement der jetzigen Sektion „Braun-schweig/Peine/Wolfenbüttel“, nach der Fusion mit den ehemaligen Sektionen Hildesheim und Braunschweig, wurde vom Landesvorsitzenden Landesbereich II Niedersachsen-Bremen, Werner Hinrichs, hervorgehoben. Die musikalische Untermalung erfolgte durch das Querflötenensemle der Kreismusikschule Peine unter der Leitung von Andrzej Dedek. Fotos: GfW

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