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Beirot Innere Fuhrung mit Neuem Voristzenden

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Der Ehrenpräsident der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik e.V. (GfW)  Thomas Kossendey wurde von den Mitgliedern des 14. Beirats für Fragen der Inneren Führung zum Sprecher gewählt. Bis zum Ende des vergangenen Jahres war Kossendey Parlamentarischer Staatssekretär  beim Bundesminister der Verteidigung. Aufgrund seiner jahrelangen Tätigkeit im Bereich der Sicherheits- und Verteidigungspolitik sowie der internen Kenntnisse der Streitkräfte hat das Gremium einen kompetenten Sprecher für die nächsten vier Jahre.

Die Bundesministerin der Verteidigung Ursula von der Leyen übergibt die Ernennungsurkunde für den 14. Beirat Innere Führung an den ehemaligen Staatssekretär im Bundesministerium der Verteidigung Thomas Kossendey.

Auch GfW-Präsidentin Ulrike Merten wurde als Repräsentantin  der größten und ältesten sicherheitspolitischen Bildungsorganisation, sie besteht seit 1952, in das Beratungsgremium der Bundesministerin für Verteidigung berufen. Sie ist nicht nur als GfW-Präsidentin mit den Fragen der vernetzten Sicherheitspolitik engstens vertraut, sondern bringt zugleich als langjährige Vorsitzende des Verteidigungsausschusses des Deutschen Bundestages ihre Erfahrungen aus dieser Zeit mit in den Beirat ein.

Frau von der Leyen überreichte bei der konstituierenden Sitzung des Beirats am 9. Mai 2014 den insgesamt 21 Persönlichkeiten aus dem Bereich des öffentlichen Lebens im Berliner Bendlerblock ihre Berufungsurkunden und betonte dabei: „Wir brauchen ihre Expertise“. Zu den  Mitgliedern kommen sechs ständige Gäste. Die Mitglieder sind frei und unabhängig, nicht weisungsgebunden. Sie treten mehrmals im Jahr zu Vollsitzungen zusammen. In Arbeitsgruppen werden Empfehlungen für die Sitzung vorbereitet. 

Mit dem Beirat für Fragen der Inneren Führung, der erstmals am 27. Juni 1958 unter dem damaligen Verteidigungsminister Franz-Josef Strauß einberufen wurde, haben die Streitkräfte ein Gremium eigener Bundeswehrtradition, dass zum Leitbild des „Staatsbürgers in Uniform“ beigetragen hat.